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Beratung für Praxen, Praxiskliniken, MVZ, Krankenhäuser und Verbände – aus dem Gesundheitswesen, für das Gesundheitswesen.

  • seit 2012Beratung im Gesundheitswesen
  • 100+Mitarbeitende im eigenen Unternehmen
  • PKGGeschäftsführung Deutsche Praxisklinikgesellschaft

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Alles, was Ihr Unternehmen stark macht.

Wer medizinisch Verantwortung trägt, führt heute auch ein Unternehmen. Wir begleiten Sie dabei: wirtschaftlich, organisatorisch, im Markt und in der Gesundheitspolitik.

Für
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Was unsere Kunden sagen.

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Dr. med. Florian Kretz, FEBO

„Nicht nur reden, sondern machen.“

„Was ich an der Zusammenarbeit mit Stefan besonders schätze, ist seine Fähigkeit, medizinische und unternehmerische Perspektiven miteinander zu verbinden. Du verstehst die Herausforderungen, vor denen wir als Ärzte und Unternehmer stehen, und hast dabei immer das große Ganze im Blick.

Du bist kein klassischer Berater, der Konzepte entwickelt und anschließend wieder verschwindet. Du hinterfragst, bringst neue Ideen ein, sprichst auch unbequeme Themen offen an und sorgst vor allem dafür, dass aus Ideen konkrete Ergebnisse werden.

Deine Erfahrung, Dein strategischer Blick und Deine direkte, unkomplizierte Art machen Dich zu einem wertvollen Sparringspartner auf Augenhöhe. Dabei schätze ich besonders, dass Du nicht nur mitdenkst, sondern auch Verantwortung übernimmst und Dinge konsequent vorantreibst.

Genau das macht für mich gute Unternehmensberatung aus: nicht nur reden, sondern machen.“

Dr. med. Florian Kretz, FEBO Augenarzt, Operateur und Unternehmer · Precise Vision Augenärzte
Jascha Rinke

„Unternehmerisches Denken, klare Kommunikation und praxisnahe Lösungen.“

Ich kenne Stefan Elmshäuser seit fast zehn Jahren und schätze insbesondere seine unternehmerische Denkweise, seine Erfahrung und seinen Blick für das Wesentliche.

Stefan versteht es, komplexe Herausforderungen schnell zu erfassen, Strukturen zu hinterfragen und daraus pragmatische, umsetzbare Lösungen zu entwickeln. Dabei verbindet er strategisches Denken mit einem guten Gespür für Menschen und Organisationen.

Mit IFBIG bringt er diese Kompetenzen gezielt in die Beratung von Unternehmen und Einrichtungen im Gesundheitswesen ein.

Was die Zusammenarbeit mit Stefan auszeichnet, sind klare Kommunikation, Verlässlichkeit und der Anspruch, nicht nur Konzepte zu entwickeln, sondern auch konkrete Ergebnisse zu erzielen.

Jascha Rinke Geschäftsführer · Rinke + Henssler
Dr. med. Carsten Nitschke

„Lösungen, die sich im Alltag tatsächlich umsetzen lassen.“

„Was ich an der Zusammenarbeit mit Stefan schätze, ist vor allem sein Verständnis für die Realität im medizinischen Alltag. Er kennt die Herausforderungen, vor denen Ärztinnen und Ärzte stehen, wenn es neben der Patientenversorgung auch um Personal, Organisation und wirtschaftliche Entscheidungen geht.

Stefan bringt eine Perspektive ein, die im ärztlichen Alltag oft zu kurz kommt. Er stellt die richtigen Fragen, spricht auch unbequeme Themen an und verliert dabei nie den Blick für das Machbare.

Mit IFBIG bietet er genau die Unterstützung, die medizinische Einrichtungen heute brauchen: fundierte Beratung, unternehmerisches Verständnis und Lösungen, die sich im Alltag tatsächlich umsetzen lassen.

Ich arbeite gerne mit ihm zusammen.“

Dr. med. Carsten Nitschke Geschäftsführender Gesellschafter · narconova Klinik GmbH

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Stefan Elmshäuser

Über IFBIG

Wir kommen selbst aus dem Gesundheitswesen.

Gründer Stefan Elmshäuser (Dipl.-Kfm.) führt eine Anästhesiepraxis mit mehreren OP-Standorten und über 100 Mitarbeitenden und ist Geschäftsführer der Deutschen Praxisklinikgesellschaft e.V. (PKG). Seit 2012 berät er Praxen, MVZ, Praxiskliniken und Verbände, aus der eigenen Praxis ebenso wie aus der Verbandsarbeit. IFBIG ist aus seiner Beratung XSEL hervorgegangen.

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Mut. Gerade jetzt.

Mut. Gerade jetzt.

Frust, Wut, Hoffnungslosigkeit: Diese Stimmung begegnet mir gerade in vielen Gesprächen im Gesundheitswesen. Ein persönliches Plädoyer für Mut.

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  • Gesundheitspolitik
  • Persönlich

Presse & Gastbeiträge

Mut. Gerade jetzt.

Frust, Wut, Hoffnungslosigkeit: Diese Stimmung begegnet mir gerade in vielen Gesprächen im Gesundheitswesen. Ein persönliches Plädoyer für Mut.

Ein persönlicher Beitrag von Stefan Elmshäuser

In den letzten Wochen habe ich viele Gespräche geführt. Mit Praxisinhaberinnen und Praxisinhabern, mit Operateuren, mit Teams in Praxiskliniken, mit Kolleginnen und Kollegen aus Verbänden. Und in fast allen diesen Gesprächen spüre ich etwas, das mich nicht loslässt.

Es ist Frust. Es ist Wut. Und manchmal, wenn das Gespräch schon länger läuft und die Tür zu ist, ist es auch ein Stück Hoffnungslosigkeit. Sätze wie „Wofür mache ich das eigentlich noch?“ oder „Die wollen uns doch gar nicht“ höre ich inzwischen öfter, als mir lieb ist.

Das macht mich traurig. Nicht, weil ich diese Gefühle nicht verstehe. Sondern weil ich sie so gut verstehe.

Ja, die Lage ist schwer

Ich will nichts schönreden. Die Gründe für diese Stimmung sind real, und ich erlebe sie selbst jeden Tag.

Da sind die wirtschaftlichen Verluste: steigende Kosten für Personal, Material und Energie, die keine Vergütung mehr auffängt. Da ist die ständige Drohung, Leistungen zu beschränken: Monatelang stand sogar eine Budgetierung ambulanter Operationen im Raum, und noch immer wird um jede Vergütungsregel gerungen, als wäre das, was medizinisch sinnvoll ist, eine Frage des Quartals. Da ist eine Politik, die Ambulantisierung zum Ziel erklärt und gleichzeitig die Instrumente streicht, die sie möglich machen.

Und da sind die Deals. Entscheidungen, die in Hinterzimmern fallen, zwischen Interessen, die mit unserem Alltag wenig zu tun haben. Als Geschäftsführer der Deutschen Praxisklinikgesellschaft sitze ich oft genug in Berlin am Tisch. Ich weiß, wie zäh das ist. Und wie oft man mit dem Gefühl nach Hause fährt, gegen eine Wand geredet zu haben.

Erinnern wir uns, warum wir angefangen haben

Und trotzdem: Wir alle haben uns irgendwann einmal entschieden, im Gesundheitswesen zu arbeiten. Nicht, weil es der bequemste Weg war. Sondern weil wir etwas bewegen wollten. Für Menschen, die zu uns kommen, wenn es ihnen nicht gut geht.

Ich denke an die Patientin, die morgens operiert wird und abends wieder in ihrem eigenen Bett schläft. An das Team, das an einem vollen Tag trotzdem lacht. An die Ärztin, die den Mut hatte, eine eigene Praxis zu gründen, obwohl ihr alle davon abgeraten haben.

Das ist der Kern dessen, was wir tun. Und den kann uns keine Vergütungsregel und kein Änderungsantrag nehmen. Es sei denn, wir geben ihn selbst auf.

Darum: Mut

Ich möchte deshalb ein Wort zurück in den Ring werfen, das in letzter Zeit fast verloren gegangen ist: Mut.

Mut, weiterzumachen. Auch wenn die Zahlen gerade nicht stimmen und der nächste Brief von der KV wieder keine guten Nachrichten bringt. Jede Praxis, die heute durchhält, ist morgen Teil der Lösung.

Mut, zu kämpfen. Nicht leise im Wartezimmer, sondern laut und gemeinsam. Politik reagiert auf Stimmen, die sie nicht überhören kann. Je mehr von uns sich äußern, in Verbänden, in Gesprächen mit Abgeordneten, in der eigenen Region, desto schwerer wird es, uns zu übergehen.

Mut, sich gegen die Widrigkeiten zu stellen. Das heißt auch, im eigenen Haus anzupacken, was wir selbst in der Hand haben: Abläufe, Teams, Kooperationen, neue Wege. Wer nur auf Berlin wartet, wartet lange. Wer selbst gestaltet, gewinnt Spielraum zurück.

Mut heißt nicht, keine Angst zu haben. Mut heißt, trotzdem den nächsten Schritt zu gehen.

Vielleicht naiv. Aber nicht falsch.

Ich weiß, wie das in der aktuellen Lage klingen mag: naiv. Vielleicht ist es das auch ein bisschen. Aber ich habe in über zwanzig Jahren als Unternehmer gelernt, dass die großen Veränderungen selten von den Zynikern kommen. Sie kommen von denen, die weitermachen, als es keiner mehr für sinnvoll hielt.

Darum meine Bitte an euch: Macht weiter. Seid mutig. Glaubt daran, dass sich gute Medizin am Ende durchsetzt. Und lasst uns das gemeinsam tun, denn allein ist Mut schwer. Zusammen wird er zur Bewegung.

Wenn ihr darüber sprechen möchtet, was euch gerade bewegt: Schreibt mir.

Euer Stefan Elmshäuser

Zwei Personen gehen Dokumente an einem Tisch durch

Deutsche Praxisklinikgesellschaft e.V. (PKG)

Positionspapier „Sektorenübergreifende Versorgung“: Warum Deutschland eine dritte Versorgungssäule braucht

Die Trennung von ambulant und stationär ist historisch gewachsen, nicht medizinisch begründet. Das Positionspapier der PKG zeigt die Folgen – und wie eine dritte Versorgungssäule die…

  • Ambulantisierung
  • Gesundheitspolitik
  • Sektorenübergreifende Versorgung

Presse & Gastbeiträge

Deutsche Praxisklinikgesellschaft e.V. (PKG)

Positionspapier „Sektorenübergreifende Versorgung“: Warum Deutschland eine dritte Versorgungssäule braucht

Die Trennung von ambulant und stationär ist historisch gewachsen, nicht medizinisch begründet. Das Positionspapier der PKG zeigt die Folgen – und wie eine dritte Versorgungssäule die Ambulantisierung voranbringt.

Positionspapier „Sektorenübergreifende Versorgung: Bestandsaufnahme und Reformperspektiven“

Die Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung in Deutschland ist historisch gewachsen, nicht medizinisch begründet. Sie zieht sich durch Recht, Finanzierung, Organisation und sogar durch die Bauweise der Einrichtungen. Mit ihrem Positionspapier hat die PKG aufgeschrieben, was das kostet – und wie es anders geht. Das Papier ging an das Bundesministerium für Gesundheit und an alle Landesgesundheitsministerien.

Die Folgen der Sektorengrenze

  • Ambulantisierung wird verhindert.
  • Kooperationen zwischen Krankenhäusern und Niedergelassenen werden blockiert.
  • Für GKV, PKV und öffentliche Haushalte entstehen vermeidbare Kosten.

Länder wie die Niederlande, Dänemark, Großbritannien oder die USA zeigen, dass es besser geht.

Das Potenzial ist enorm

Laut Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung hätten 2021 rund 2,6 bis 2,7 Millionen stationäre Fälle ambulant erbracht werden können – etwa 18 bis 19 Prozent. Das Wissenschaftliche Institut der AOK sieht sogar bei rund 60 Prozent der vollstationären Fälle Ambulantisierungspotenzial.

Aber: Solange ambulante Leistungen in teuren Krankenhausstrukturen erbracht werden, ist Ambulantisierung kein Effizienzgewinn, sondern ein Kostentreiber.

Die Handlungsempfehlungen der PKG

  • Eine dritte Versorgungssäule im SGB V schaffen, offen für Krankenhäuser und Vertragsärzte bzw. MVZ.
  • Vom Erlaubnis- zum Verbotsvorbehalt wechseln.
  • Einen intersektoralen, ist-kostenbasierten Vergütungskatalog einführen, der AOP, Hybrid-DRG und Kurzliegerpauschalen zusammenführt.
  • Rechtliche Kooperationshindernisse beseitigen – etwa durch eine Rechtskategorie „Kooperationsarzt“, die Öffnung von § 115b SGB V und den Arzneimitteleinkauf über Krankenhausapotheken.
  • Den privatwirtschaftlichen Betrieb der dritten Säule bei staatlicher Bedarfssteuerung ermöglichen – ohne öffentliche Subventionen. Die Umwandlung von Krankenhäusern in Praxiskliniken soll über rückzahlbare KfW-Darlehen gefördert werden.
  • Eine verpflichtende, öffentliche Qualitätsberichterstattung einführen.

Das Positionspapier ist Grundlage der Pressearbeit der PKG und ihrer Gespräche mit Bund, Ländern und Selbstverwaltung.

Reichstagsgebäude in Berlin mit Glaskuppel

Deutsche Praxisklinikgesellschaft e.V. (PKG)

PKG im Gespräch mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Keine Subventionen, sondern faire Rahmenbedingungen

Mehrere Gesetzesvorhaben bedrohen die ambulante Versorgung in Praxiskliniken. Der PKG-Vorstand hat in Berlin mit der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion gesprochen und ein Modellprojekt angeregt.

  • CDU/CSU
  • Gesundheitspolitik
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Presse & Gastbeiträge

Deutsche Praxisklinikgesellschaft e.V. (PKG)

PKG im Gespräch mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Keine Subventionen, sondern faire Rahmenbedingungen

Mehrere Gesetzesvorhaben bedrohen die ambulante Versorgung in Praxiskliniken. Der PKG-Vorstand hat in Berlin mit der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion gesprochen und ein Modellprojekt angeregt.

PKG im Gespräch mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Keine Subventionen, sondern faire Rahmenbedingungen

Die Bundesregierung hat die Ambulantisierung zum Ziel erklärt. Gleichzeitig bedrohen gleich mehrere Gesetzesvorhaben genau die Einrichtungen, die Ambulantisierung schon heute jeden Tag möglich machen: Praxiskliniken und Ambulante Operationszentren (AOZ).

Was die PKG unternommen hat

  • Ein Positionspapier „Sektorenübergreifende Versorgung: Bestandsaufnahme und Reformperspektiven“, das an das Bundesministerium für Gesundheit und alle Landesgesundheitsministerien ging.
  • Drei Pressemitteilungen: zur Budgetierung ambulanter Operationen, zu Fehlanreizen bei der Vergütung ab 2027 und zur geplanten Abschaffung der Hybrid-DRG.
  • Direkte Gespräche mit der Politik, zuletzt in Berlin mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Gespräch in Berlin

PKG-Präsident Dr. Raphael Hansen, Vizepräsident Dr. Roger Schmid und Geschäftsführer Stefan Elmshäuser haben ausführlich mit Dr. Sven Heinrich gesprochen, dem Referenten der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion. Der Nutzen der Ambulantisierung für Bund, Länder und vor allem für Patientinnen und Patienten wurde dabei klar anerkannt – wirtschaftlich ebenso wie mit Blick auf die Patientensicherheit.

Die PKG hat deutlich gemacht, wie stark die Ausgaben im Krankenhausbereich steigen, gerade mit Blick auf die geplanten Sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen (SÜV). Zudem hat sie ein Testprojekt angeregt: Bestehende Krankenhausstrukturen sollen modellhaft in eine Einrichtung nach dem Vorbild der Praxisklinik überführt werden.

Für 2027 sieht die PKG gute Chancen, neue Eckpfeiler für eine angemessene Vergütung im ambulanten und kurzstationären Bereich zu setzen. Im nächsten Schritt legt sie konkrete, umsetzbare Lösungsvorschläge vor – inklusive Zahlen zur Ausgabenentwicklung und zum Einsparpotenzial der Ambulantisierung.

„Wir wollen keine Subventionen, sondern faire Rahmenbedingungen“, betont Stefan Elmshäuser. Praxiskliniken entlasten die öffentlichen Haushalte, können im ländlichen Raum kleine Krankenhausstandorte sichern und zeigen jeden Tag, dass Ambulantisierung funktioniert.

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Stefan Elmshäuser · Geschäftsführender Gesellschafter